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„Mega-Racing on Semi-Professional Tracks“ |
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Da gibt es die schönsten
Bausätze in 1:24, Autos die man schon immer mal als Slotcar haben wollte.
Allerdings will ich mir nicht noch zusätzlich Carrera 124 Schienen
zulegen. Also wozu hat man eine Universal. In den alten Prospekten wurde
ja immer wieder gezeigt das auf Uni auch 1:24 Autos fahren können. Also
los geht’s... Die Karosserien sind
Bausätze von Revell (Dodge Charger von 1969) und Monogram (Chevrolet
Chevelle) jeweils mit White Point Mega Fahrwerken drunter. Das White Point
Fahrwerk ist relativ günstig, da auch recht simple gebaut. Gut ist, daß
es in Spur- und Achsabstand in einem großen Bereich verstellt werden
kann. Für den Dodge Charger reichte der einstellbare Achsstand allerdings
schon nicht mehr, so daß ich etwas tricksen mußte. Die Fahrleistungen reichen mir auf meiner Uni-Heimstrecke völlig aus (zur Not kann ja auch noch mit 20V gefahren werden). Der Spaßfaktor bei den Autos ist ziemlich groß. Das liegt zum einen sicherlich an der Größe und dem entsprechendem Gewicht. In den Kurven geht es schon etwas eng zu und „Körperkontakt“ ist da garantiert. Es läßt sich herrlich mit den Wagen driften.
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Beide Bausätze wurden
vollständig in weißer Farbe hergestellt. Lackieren war daher
unausweichlich. Lackiert wurde mit handelsüblichen Spraydosen mit
Acryllack. Der Acryllack erreicht eine gute Härte so das die geplanten
Rempeleien mit den beiden 1:24 Schlitten ohne größer Schäden verlaufen. |
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Links: Unten: |
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Fazit: Es geht!
Allerdings verdirbt 1:24 Autos fahren den Charakter, weil man sich so an die
Größe und Fahreigenschaften der schweren Autos gewöhnt. Beim Umstieg auf
die „kleinen“ 1:32 Autos kommen die einem dann wieder so winzig vor. Ganz
billig ist der Spaß nicht: Ca. 15€ für den Bausatz und 35€ für das
Fahrwerk. Hinzukommt natürlich noch der Uni-Schleifer und die ganze Arbeit. (Stand: 24.08.02) |
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